Einladung

wir laden zur Jahreshauptversammlung am Donnerstag, dem 21.Juni 2018, um 19:00 Uhr im Gruppenraum des Bürgerhauses, Butrzbach, Gutenbergstraße ein.

Tagesordnung:

1. Eröffnung und Begrüßung
2. Jahresbericht des Vorsitzenden
3. Bericht des Kassenwartes
4. Bericht der Kassenprüfer
5. Entlastung des Kassenwartes und des Vorstandes
6. Neuwahl des Vorstandes
7. Wahl des Kasssenprüfers
8. Anträge
9. Verschiedenes

Alle Mitglieder und Freunde des Bundes für Volksbildung sind hierzu herzlich eingeladen. Anträge können bis 14. Juni 2018 beim Vorsitzenden Dr. Heinrich Eschenbrenner oder einem anderen Vorstandsmitglied eingereicht werden.

Pressemitteilung an die Butzbacher Zeitung vom 29.9.2017

Vorankündigung

Der Vorstand des Bundes für Volksbildung Butzbach hat das  im Entwurf vorliegende  Vortragsprogramm für 2017/2018 genehmigt. Die Vortragsreihe soll am 15. November beginnen und im März 2018 enden. Im Rahmen dieser Vortragsreihe sind auch wieder 3 Vorträge des Geschichtsvereins Butzbach vorgesehen.

Nach endgültiger Festlegung der Referenten und Termine  sind Details den anlässlich der Vorträge ausgelegten Programmen und der neuen Webseite des Bundes für Volksbildung Butzbach zu entnehmen. Wie bisher erscheinen die Vortragsinhalte im redaktionellen Teil und die Vortragsankündigungen im Anzeigenteil der Butzbacher Zeitung.

Auch im kommenden Jahr plant der Bund für Volksbildung Butzbach wieder eine Studienreise. Als Besuchsziel ist das Land Brandenburg und als Reisetermin der 28.5. bis zum 3.6.2018 vorgesehen.  Nach Abschluss der endgültigen Planung wird der Reiseprospekt ebenfalls anlässlich der Vorträge ausgelegt und  auf der Webseite veröffentlicht.

Die neue Webseite des Bundes für Volksbildung ist mit dem Link  http://bund-fuer-volksbildung-butzbach.de/wordpress zu erreichen.

 

Pressemitteilung an die Butzbacher Zeitung vom 26.6.2017

 

Die Reisegruppe unterhalb des Kyffhäusers

Studienreise 2017

Der Bund für Volksbildung Butzbach besuchte auf seiner diesjährigen Studienreise die Region Ostharz, Magdeburg und den Kyffhäuser.  Schwerpunkt der Reise war die Geschichte dieser Region in den nachkarolingischen Jahrhunderten. Sie wird auch als Wiege Deutschlands bezeichnet und wurde insbesondere durch Heinrich 1. und den Ottonen geprägt.
Die Fahrt ging am 1. Reisetag nach Halberstadt dem Tor zum Harz mit seiner 1200 jährigen Geschichte. Es folgte eine Stadtführung über den Domplatz und durch die  Altstadt mit Besuch der Domkirche und des Domschatzes. Hier wurde auch Quartier in einem 4Sterne-Hotel als täglicher Ausgangs- bzw. Anlaufpunkt bezogen.
2. Reisetag: Besuch der UNESCO-Weltkulturerbestadt Goslar. Hier erwarteten die Reiseteilnehmer mittelalterlicher Zauber, schmale Gassen, schieferverkleidete Fachwerkhäuser und nostalgisches Flair. Anschließend erfolgte die Besichtigung des Goslarer Wahrzeichens – die majestätische Kaiserpfalz, die um das Jahr 1000 unter Heinrich II. zur zentralen Tagungsstätte des Heiligen Römischen Reiches ausgebaut wurde.
3. Reisetag: Besuch der bunten Stadt am Harz -Wernigerode-  mit dem beispielhaft erhaltenen Stadtkern und seinen farbenfrohen Fachwerkbauten aus 6 Jahrhunderten. Anschließend Besichtigung des Schlosses, das bis 1929 Wohnsitz der Fürsten zu Stolberg-Wernigerode war. Nachmittags erfolgte eine Fahrt mit dem Dampfzug der Harzer Schmalspurbahnen auf den Brocken mit herrlicher Rundumsicht und Weitblick in das norddeutsche Tiefland.
4. Reisetag: Fahrt zu der romanischen Stiftskirche von Gernrode. Weiterfahrt zur Welterbestadt Quedlinburg. Rundgang und Besichtigung der Domkirche und des Domschatzes.  Näheres über die Regierungszeit der ottonischen Kaiser und der Äbtissinnen im benachbarten Reichsstift konnten die die Reiseteilnehmer in der Ausstellung im Schlossmuseum erfahren.
5. Reisetag: Fahrt in die Hauptstadt des Landes Sachsen-Anhalt. Vormittags: Klassische Stadttour  u. a. zum vom Bombenkrieg verschonten Jugendstilviertel.. Besuch der grünen Zitadelle, ein riesiger noch von Friedensreich Hundertwasser geplanter Baukomplex. Der Magdeburger Dom ist stilistisch ein gutes Beispiel für den Übergang von der Romanik zur Gotik. Besonders beachtenswert ist der reiche Figurenschmuck am Seitenportal mit den lebensecht dargestellten lachenden und nachdenklichen Jungfrauen. Nachmittags: Besuch des Jahrtausendturms, dem höchsten Holzgebäude Deutschlands aus der Zeit der BUGA. Darin befinden sich u. A: die Magdeburger  Halbkugeln, mit denen der Bürgermeister Otto Guerike den Nachweis erbrachte, dass es wirklich auch auf der Erde ein Vakuum, einen luftleeren Raum geben kann.
6. Reisetag: Fahrt zum Kyffhäuser mit Besuch des Kyffhäuser-Denkmals. Beeindruckt zeigten sich die Reiseteilnehmer über die vom Denkmalsführer hervorgehobene Bedeutung des Denkmals im Zusammenhang mit der Wende 1989.
Besonders erfreut zeigten sich die 23 Reiseteilnehmer, dass alle Stadtrundgänge und Besuchsziele präzise geplant und von  kundigen, örtlichen Führern begleitet und erklärt und wurden.